Gemeinsam unterwegs sein

Mehr als 50 Marzerinnen und Marzer – darunter auch einige Firmlinge - sind der Einladung der Jugendpfarrgemeinderätinnen gefolgt und haben sich – so wie damals die Emmausjünger – am Ostermontag um 6.00 Uhr morgens gemeinsam auf den Weg gemacht.  Bei herrlichem Frühlingswetter führte der Weg vom Pfarrheim über die Hauptstraße zum Weißen Kreuz, dann weiter zur Ausreitkapelle, wo wir einen wunderschönen sonnigen Morgen genossen. Nach diesem Halt ging es weiter über die Sportplatzgasse zum Roten Kreuz, der letzten Station des Weges. Die ausgewählten Texte und Lieder sollten die TeilnehmerInnen zum Nachdenken und Nachempfinden der Situation der Emmausjünger anregen und alle auffordern, über eigene Ängste und Sorgen im Leben nachzudenken und darauf zu vertrauen, dass sich – mit Gottes Hilfe – doch wieder alles zum Guten wendet. Nach dem Gottesdienst gab es das schon traditionelle Frühstück im Pfarrheim, das alle sehr genossen. Danke für das gemeinsame Unterwegs sein!


Lustige Ostereiersuche im Pfarrgarten

Viele Kinder waren mit ihren Eltern in die Messe am Ostersonntag gekommen und konnten es kaum erwarten bis sich nach dieser das Tor zum Pfarrgarten öffnete. Mit Begeisterung und Eifer wurde hinter jedem Busch und Baum gesucht, bis das letzte der insgesamt 180 versteckten Eier gefunden wurde. Eine wunderbare Initiative – Danke, Maria Zachs!


Christus ist auferstanden

Das wichtigste Fest in unserem christlichen Glauben ist das Osterfest und hier v.a. die Feier der Auferstehung am Karsamstag. Bei Windstille und lauen Temperaturen wurde die Statue des Auferstandenen nach dem Gottesdienst in einer Prozession durch unser Dorf getragen. Den Abschluss bildete das Auferstehungslied der Männer des Gesangsvereins vor der Kirche. Danach zogen sie die ganze Nacht durch das Dorf und verkündeten singend die Botschaft der Auferstehung Jesu Christi. Damit halten sie einen alten Brauch aufrecht. Danke dafür!

Ratschenkinder unterwegs

Am Karfreitag und Karsamstag, als „die Glocken nach Rom geflogen waren“, ersetzten 50 Kinder in sechs Gruppen begleitet von 13 Firmlingen deren Geläut durch ihre Ratschen. Vielen Dank an die Kinder und die Jugendlichen, aber auch an Maria Zachs, die diesen Brauchtum durch ihr Engagement hochhält.


Palmsonntag in unserer Pfarre

Am Palmsonntag, dem letzten Sonntag der Fastenzeit, gedenken wir Christen des Einzugs Jesu Christi nach Jerusalem. In unserer Pfarre passiert das traditionell mit einer Prozession von der Florianikapelle, wo die Palmzweige und Palmbuschen geweiht werden, zur Kirche.


Ich rede gut über dich, ich verurteile dich nicht

Der Familiengottesdienst zu diesem Thema sollte uns GottesdienstbesucherInnen dazu anregen, über die Stolpersteine in unserem Leben nachzudenken. Wir verurteilen andere oft sehr schnell, ohne sie versuchen zu lassen, es besser oder wieder gut zu machen. Gott verurteilt uns nicht, wenn wir uns bemühen, aus unseren Fehlern zu lernen und den richtigen Weg zu finden. Einen Weg ohne Stolpersteine, indem wir anderen verzeihen, uns gegenseitig helfen und füreinander da sind.


Firmlinge luden zum Suppenessen für den guten Zweck

Einen Betrag von € 782,50 konnten die Firmlinge an die Opfer der Flutkatastrophe in Mosambik überweisen. Sie kochten gemeinsam mit ihren Firmhelferinnen Andrea Reinhalter und Mag. Michaela Zachs sowie engagierten Müttern köstliche Suppen, die sich die zahlreichen Besucher und Besucherinnen nach dem Sonntagsgottesdienst schmecken ließen.


Vorbereitung auf Palmsonntag

Am 4. April lud Ministrantenbetreuerin Maria Zachs zum "Palmbuschenbinden" ein. Unter fachkundiger Anleitung von Floristin Kerstin Gärtner wurden die Palmkätzchen auf Stöcke gebunden und dann mit  Buchsbaumgrün und bunten Schleifen dekoriert.

Die Ministrantinnen und Ministranten sowie die Erstkommunionkinder, unterstützt von den Tischmüttern, waren eifrig  bei der Sache. Die Kinder freuen sich schon darauf, ihre Palmbuschen zur Palmenweihe mitzubringen.

Ein herzliches Dankeschön an Kerstin Gärtner für die tatkräftige Unterstützung.


Jesus, dein Weg ist lang und schwer

Am 31. März feierte das Kinderliturgie-Team mit Kindern und Erwachsenen den Kreuzweg Jesu, der zugleich Leidensweg und Weg der Liebe, der Hoffnung und der Zuversicht ist.


Gott liebt das Lachen

Der Familiengottesdienst am Faschingsonntag stand unter dem Motto: "Gott liebt das Lachen".

Viele verkleidete Kinder und auch Erwachsene sind der Einladung des Kinderliturgieteams gefolgt und haben durch ihr Mitbeten, Mitsingen, Mitraten und Mittanzen den Gottesdienst zum Fest der Freude werden lassen.

Im Anschluss an die Messe freuten sich die Kinder noch über leckere Faschingskrapfen.


Gemütlicher Nachmittag im Pfarrheim

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Pfarrheim anlässlich des Pfarrcafes. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher genossen die köstlichen Mehlspeisen, erlesenen Weine und diverse Schmankerl. Für das wohnliche Ambiente im Pfarrheim sorgten die Bilder der Marzer Künstlerin Eva Biribauer und die neuen Vorhänge. Ein herzliches Vergelt´s Gott den zahlreichen Gästen und den fleißigen Händen, die zum Gelingen des Pfarrcafes maßgeblich beigetragen haben.


Was will Gott von uns? Jesus zeigt es uns!

Unter diesem Motto stand der erste Familiengottesdienst des neuen Jahres am Sonntag, den 27. Jänner. Gott hat uns seinen Sohn Jesus gesendet, damit er Gottes Worte in Taten umsetzt. Die Kinder veranschaulichten die Bibelstelle des Evangeliums vom Tag und zeigten auf, wie sich Jesus für die blinden, gefangenen, armen und unterdrückten Menschen eingesetzt hat, und auch uns dazu auffordert, anderen zu helfen und einander Gutes zu tun.


Neue Kommunionhelfer eingeführt

Im Rahmen des Gottesdienstes am 13. Jänner führte Pfarrer Mag. Josef M. Giefing Michael Lehrner, BEd und Josef Ochs jun. als neue Kommunionhelfer in ihren Dienst ein, überreichte ihnen das Dekret unseres Diözesanbischofs und wünschte ihnen alles Gute für die neue Aufgabe.


Unterwegs für eine bessere Welt

43 Kinder waren in 11 Gruppen am 4. Jänner in unserem Dorf unterwegs und sammelten Spenden in der Höhe von € 5.197,05 für die Menschen auf den Philippinen, denen es nicht so gut geht wie uns. Begleitet wurden sie von 20 Firmlingen und einigen Eltern. Am 6. Jänner gestalteten sie die Heilige Messe mit und erfreuten damit die KirchenbesucherInnen. Ein herzliches Dankeschön den Kindern, der Organisatorin der Dreikönigsaktion, Maria Zachs, den Firmlingen und den erwachsenen Begleitpersonen für ihr Engagement.